Sonntag, 21. Januar 2018

Nachbericht zum Fastenexperiment

So nun endlich ein Nachbericht. Einige haben schon danach gefragt. Wie geht es mir seit dem Fastenbrechen letzten Montag? Was hat sich getan? Was ist neu?

Auf jeden Fall hat mir das Fasten ganz viel Klarheit gebracht (erst im Nachhinein - während des Fastens war von Klarheit keine Spur!). Und letztlich bin ich jetzt beim intermittierenden Fasten gelandet, von dem ich vor einer Woche noch gar nichts wusste. Kurz: Ich esse einfach ganz anders und noch bewusster als vorher schon. DAS tut mir gerade richtig gut. 

Ich bin total froh, dass ich diese Hauruck-Aktion "Fasten" gemacht habe.

So und jetzt viel Spaß beim Video!



Mittwoch, 17. Januar 2018

WhatsApp-Coaching - ungewöhnlich und wirkungsvoll

Wer hat Bock auf WhatsApp-Coaching?

Ihr Lieben, schon so lange wollte ich euch davon erzählen und jetzt scheint mir genau der richtige Zeitpunkt.

Ich liebe WhatsApp ja schon lange und seit geraumer Zeit habe ich die Sprachnachrichten für mich entdeckt. Auf diese Weise tausche ich mich mit so vielen lieben Menschen immer wieder tiefgehend aus und dabei passieren die wundersamsten Dinge. Es ist wie Telefonieren auf Raten, nur dass ich es eben machen kann, wenn es mir wirklich passt UND ich kann mir nochmal anhören, was ich da alles erzählt habe.

Ganz oft war es schon so, dass ich wuselig war, in einem Thema festzustecken schien und einfach, um mich zu klären, eine Sprachnachricht an eine meiner geliebten Soulsisters geschickt habe. Und schon nur beim Reden, habe ich mir so manches Mal die Antwort selbst gegeben, die vorher so weit weg schien.

Genauso ging es meinen Gesprächspartnern. Diese Art von Austausch ist einfach magisch, klärt und heilt und transformiert. Und wenn der Groschen doch nicht schon beim Reden fällt, dann doch spätestens bei der Antwort des anderen und im weiteren Austausch. (Meine Soulsisters sind alle mega feinfühlig - Schamaninnen der Herzen sag ich nur.)

Nun kam eines schönen Tages Ende letzten Jahres die liebe Birgit Keup von Lichtblicke (mit ihr hatte ich schon diesen wunderbaren Austausch) um den Dreh und sagte mir, ich sollte mal drüber nachdenken WhatsApp-Coaching anzubieten, denn es wäre ja der Hammer, was da alles mit einem passieren würde. Der Gedanke war mir nicht ganz fremd. Einmal hatte ich schon eine Zusammenarbeit mit einer Klientin auf diese Weise durchgeführt, allerdings damals nur in Ermangelung eines Telefontermins.

Seither trage ich diesen Gedanken mit mir herum und nun ist es endlich soweit, damit nach außen zu gehen. Ich selbst weiß um die Wirkung, die dieser Austausch möglich macht und deswegen habe ich ab heute ganz offiziell WhatsApp-Coaching im Angebot.

Der Pauschalpreis von 150 EUR bleibt (glaubt mir, ich schicke laaaaange Sprachnachrichten) und der Kontakt besteht so lange, bis wir beide das Gefühl haben, dass es jetzt gut ist. Mein Angebot bleibt also eigentlich wie gehabt, nur dass zu Email, Skype-Gespräch, Telefonat und persönlichem Treffen nun auch noch der Austausch über Sprachnachricht dazu kommt.

Wer sich spontan angesprochen fühlt (oder auch später), schickt mir einfach eine Email mit seiner Handynummer und Anschrift an wendungsreichekommunikation@googlemail.com, dann schicke ich meine Handynummer zurück und dann kannst du mir schon in einer ersten Sprachnachricht dein Anliegen schildern. Der Austausch, die Klärung und Transformation, die Wende zurück zu dir kann losgehen.

Ich finde das so geil! Die Technik von heute ist einfach der Hammer! Und ein festes Danke an dich Birgit, dass du mir diesen Floh ins Ohr gesetzt hast! Tausend Dank! <3 <3 <3

PS: Eine genauere Beschreibung meines Wirkens findest du hier
 
 
Foto: pixabay

Montag, 15. Januar 2018

2. Bericht Heilfasten und unerwartetes Fastenbrechen


Ihr Lieben, hier nun wieder ein Bericht von meinen Erfahrungen der letzten Tage bezüglich Heilfasten. Was für ein krasses Erlebnis. Tatsächlich habe ich heute schon das Fasten gebrochen und wieder angefangen zu essen, obwohl ich mindestens eine Woche durchhalten wollte. Aber Entscheidungen sind nun mal dazu da, um über den Haufen geworfen zu werden. ;) Ich weiß für mich, wann es einfach gut ist. Wie es dazu kam und was mein Körper alles mit mir gemacht hat, erfahrt ihr im Video.

Habt ihr auch schon mal gefastet und wenn ja wie und wie lange und mit welchen Erfahrungen? Das würde mich total interessieren!


Samstag, 13. Januar 2018

1. Zwischenbericht vom Heilfasten

Meine Güte, was hat man plötzlich viel Zeit, wenn das Essen und Kochen und Einkaufen wegfällt... Und was der Körper alles so für interessante Sachen macht... Spannend, sehr spannend.
Aber seht und hört selbst:

Donnerstag, 11. Januar 2018

Experiment Heilfasten

Sodalla, wie der Frrranke sagt. Jetzt geht's los. Ich starte heute mein Experiment "Heilfasten". Gestern wusste ich davon noch nichts. Doch dann hat mich ein Video über Heilfasten gefunden und mir war sofort klar, dass das jetzt genau das Richtige ist. Warum, wie das alles genau kam und was mich an der Doku über Heilfasten so fasziniert hat, erzähl ich euch im Video. Viiiieeel Spaß beim Anschauen!






Montag, 8. Januar 2018

Eigenverantwortung heilt

Die letzten Wochen waren heftig. Seelisch wie körperlich war so vieles los, wollte angeschaut, erkannt und gefühlt werden.

Während der Körper schmerzte, fragte ich, was da noch erlöst werden will. Erinnerungen an so viele Tode kamen hoch. Ich wurde ertränkt, verbrannt, lebendig begraben, zu Tode gefoltert, eingequetscht. Mir wurde klar, dass in meinen Zellen unheimlich viel Opferbewusstsein gespeichert ist, resultierend aus diesen Erfahrungen. Dieses gespeicherte Opferbewusstsein hat mir in diesem Leben viele körperliche Beschwerden verursacht. Es darf erlöst werden. Der Körper schreit danach.

Heute ist mir dann noch einiges mehr dazu klargeworden. Bei all diesen Erinnerungen an so viele Tode ist nicht die Opfer-Erfahrung an sich das Schlimme, sondern dass ich nicht die Verantwortung für meine Gefühle in diesen Situationen und mein Erleben übernommen habe. Erst das erzeugt mein Leid. Das macht meinen Körper auch krank. All die Gefühle, für die ich die Schuld bei anderen suchte, speicherten sich in meinem Körper ab. 

Wir neigen dazu, uns die leidvolle Geschichte wieder und wieder selbst zu erzählen, immer wieder über die „Täter“, die „Unterdrücker“ zu schimpfen, mit dem Finger auf sie zu zeigen und immer wieder darauf hinzuweisen, dass unser Leben besser gewesen wäre, wenn es sie nicht gäbe bzw. gegeben hätte und damit werden die unangenehmen Gefühle der Ohnmacht, Kleinheit, Schuld, Wut, Scham usw. immer tiefer gespeichert, immer mehr in den Zellen verankert. Sie können nicht fließen. Wir halten sie fest.

Wenn jetzt unser Körper schmerzt, dann zeigt er uns unter Umständen, wo wir noch nicht die Verantwortung für unsere Gefühle übernommen haben, wo wir noch Schuldzuweisungen an andere aussprechen, bei mir extrem aus vergangenen Leben. Ja, ich wurde oft ermordet, konnte mich nicht leben und ausdrücken, kam auf grausamste Weise ums Leben. Aber all diese Erfahrungen habe ich mir erschaffen, meist durch mein Opferbewusstsein. Meine Seele wollte die Erfahrung des Opfers machen. Sie wollte wissen, wie das ist. Ganz profan und einfach. Oft genug war ich auch derjenige, der die Anweisung gab, andere hinzurichten, zu ermorden, zu foltern. Ich stand also auch oft genug auf der anderen Seite. Ich war Opfer aber auch Täter. Ich war Teil dieses Spieles, das nur funktionieren kann, wenn es Täter UND Opfer gibt, mit Menschen, die nicht in ihrer Eigenverantwortung sind, die sich ihrer Macht, die ihnen von Natur aus eigen ist, nicht bewusst sind. Selbst als unbewusster Täter, als unbewusster Machthaber, der glaubt über andere herrschen zu müssen, bin ich eigentlich Opfer, fühle mich von anderen bedroht, fürchte um meine Machtposition, glaube, die Macht nur im Außen erlangen zu können mit Titeln und Befugnissen. 

Und das genau ist die Lüge. In seine Macht kommen bedeutet nicht Macht ÜBER andere zu haben, sondern sich seiner eigenen Schöpferkraft bewusst zu werden und zu wissen, dass ich nur die Macht über MEIN Leben brauche, nicht über andere. Die Macht meines Schöpfergeistes - sie ist es die ich brauche. Mehr nicht. In meine Größe zu kommen, bedeutet nicht andere zu unterdrücken. In meine Größe kommen bedeutet, einem jeden anderen auch seine Größe zuzugestehen, mir inklusive.

So nützt es also nichts, wenn ich Leid erfahre (jetzt oder früher) und die Schuld daran den anderen gebe. Schaue ich genauer hin, stelle ich nämlich fest, dass das Leid erst entsteht, wenn ich Gefühle wie Ohnmacht, Wut, Scham, Schuld, Kleinheit oder Ähnliches erfahre und die Verantwortung dafür bei anderen suche. Das kreiert erst das Problem, erzeugt Blockaden im Körper, Energiestau. Ja, ich habe Situationen erlebt, die all die unangenehmen Emotionen in mir ausgelöst haben und die Erfahrungen waren oft keine schönen und dennoch geht es nur um das Gefühl. Es ist MEIN Gefühl das ich erfahre in Situationen, die ich so erschaffen habe. Niemand hat dafür Verantwortung außer ich selbst. Ich bin sowohl Schöpfer der Situation wie auch der Emotion. Wehre ich mich dagegen, leide ich, die Gefühle verdichten sich, können nicht durch mich durchfließen und machen mich am Ende krank. Sie setzen sich fest, weil ich nicht in meiner Verantwortung bin, wenn ich den Schuldigen für meine Erfahrung suche.

Nehme ich das alles als meine Schöpfung an, fließt die Emotion durch mich durch. Sie kommt, ich fühle sie bejahend, sie geht und verlässt mein Energiesystem ohne hinderliche Spuren zu hinterlassen. Ich habe eine Situation erschaffen, ihre Auswirkungen erfahren und gefühlt und gut. Ich nehme wahr, denke mir „Ach interessant, wie sich das anfühlt!“ und fertig. Das heißt es, Schöpfer zu sein. Und dann treffe ich eine neue Wahl, je nachdem ob sich diese Erfahrung zu wiederholen lohnt oder nicht.

Wir dürfen getrost aus dem Opfer-Täter-Spiel aussteigen und komplett in unsere eigene Verantwortung kommen, aufhören zu urteilen über jegliche Erfahrung und diejenigen, die uns diese Erfahrungen ermöglichen.

Eines ist mir nämlich auch klargeworden. Unsere Eltern verkorksen uns nicht. Wir haben uns mit ihnen verabredet, damit sie uns durch unsere Erfahrungen mit ihnen zeigen, was wir eh schon über viele Leben in uns gespeichert haben. Nicht sie machen uns zum Opfer, sie zeigen uns, dass das Opferbewusstsein bereits da war, bevor wir ihr Kind wurden und helfen uns, uns daraus zu lösen. Dazu dürfen wir hinschauen und erkennen, dass wir durch sie lediglich unsere eigene Schöpfung erfahren. Die Gefühle von Ohnmacht und Schuld, von Kleinheit und Hilflosigkeit waren schon in meinen Zellen gespeichert, in meinem Energiesystem, BEVOR ich in diesem Leben auf die Welt kam. Meine Eltern zeigten mir lediglich, dass genau das in mir schlummert und erlöst werden will. Diese Sicht der Dinge hilft mir enorm, von Schuldzuweisungen abzusehen, es führt mich vielmehr in die Liebe und in die Dankbarkeit meinen Eltern gegenüber, die sich als großartige, liebende Seelen dazu bereit erklärt haben, für mich in diesem Leben ganz oft den Buhmann zu spielen. 

Wie wunderbar wandelnd und heilsam es doch ist, komplett in seine Verantwortung zu kommen. Es macht mich freier und freier, größer, präsenter und machtvoller im positivsten Sinne. Diese Macht setze ich ein zum höchsten Wohle aller, also auch zu meinem höchsten Wohle. 

2018 ist ein Schöpferjahr, kraftvoll und voller Wunder für diejenigen, die bereits auf ihrem Weg sind, die immer mehr in ihre Verantwortung kommen. Diejenigen, die immer noch mit Schuldzuweisungen beschäftigt sind, könnte es ganz schön schütteln. Reichen wir ihnen die Hand und gehen wir vor allem mit gutem Beispiel voran. Dem Beispiel der Eigenverantwortung und der damit verbundenen Kraft. 

PS: Im Übrigen hatte ich heute im Wald an meinem Kraftort das Bedürfnis mich zu bekreuzigen. In meinem ganzen Leben habe ich das noch nicht getan. Doch heute bekam diese Geste, die ich bisher mit tiefstem katholischen Glauben, mit dem ich mal so gar nichts anfangen kann, verbunden habe, eine tiefe, neue Bedeutung für mich:

Ich verbinde Himmel und Erde, oben und unten (meine Hand geht von der Stirn zum Herz). Ich verbinde links und rechts, die Pole der Dualität (meine Hand geht von der linken Schulter zur rechten). Ich bin in meiner Mitte, in der Mitte zwischen Himmel und Erde, der Mitte zwischen den Polen und bringe mein Licht in die Welt (ich breite meine Arme aus und bin selbst das Kreuz, das alles verbindet – oben und unten, links und rechts). Alles darf sein!

Foto: pixabay



Dienstag, 19. Dezember 2017

Du bist genau JETZT in Ordnung

Ihr Lieben,

die ganze Zeit habe ich überlegt, wann wohl der richtige Zeitpunkt ist, um dieses Video zu teilen. Doch irgendwie wollte und wollte es sich nicht stimmig anfühlen und ich hatte mich schon damit abgefunden, dass es dann eben nichts damit wird, euch das Video passend in der Adventszeit zu schenken.

Doch heute ist der Impuls endlich da. Heute ist es rundherum stimmig. Heute passt diese Botschaft einfach.

Wie ihr wisst, wurde ich die letzten Tage und Wochen ganz schön geschüttelt und auch euch erging es anscheinend ganz genauso. Immer wieder wurde an unseren Grundfesten gerüttelt, immer wieder haben wir uns in Frage gestellt, wieder und wieder kamen Selbstzweifel und alte Muster. Egal wo ich hinhöre, es brodelt und arbeitet.

Deswegen könnte das Video gar nicht passender kommen und gar keine passendere Botschaft haben:

Du bist genau JETZT in Ordnung!

Ich wünsche mir, dass meine Worte gaaaaanz tief in euch einsinken und wirken.

Für einen jeden einzelnen, den diese Worte berühren!


PS: Teilen selbstverständlich erlaubt und erwünscht!

PSS: Dieses Video war mein erster Versuch für den Adventskalender von KerstinWerner. Sie hat Gott sei Dank noch mehr aus mir "rausgeholt" und es gab ein neues Video. Wer das sehen möchte, bitte hier entlang, 3. Türchen: https://www.kerstin-werner.de/adventskalender










Montag, 18. Dezember 2017

Ein Sortierungsversuch

Ich versuche nun mal das fast Unmögliche - mich sortieren und in Worte fassen, was da los ist die letzten Tage und Wochen.

Immer wieder wollte ich mich hinsetzen und schreiben oder ein Video aufnehmen, aber irgendwie war es dann doch nicht dran, weil schon wieder etwas anderes präsent war. Ich erlebe die letzten Wochen als unheimlich krass, reinigend, die Emotionen fahren Achterbahn, so viele alte Themen kommen hoch und wollen erlöst werden. Es fühlt sich wie ein enormer Hausputz an, den ich in der Intensität nur selten erlebt habe. Dinge werden klar und bewusst, zig innere Kinder kommen angelaufen und wollen Heilung, immer wieder werde ich getriggert durch meinen Partner, durch meine Familie und immer, wenn das passiert, schaue ich mir zu und merke: "Das bin ich nicht mehr!  Die, die da so extrem reagiert und in alten Mustern läuft, das bin ich nicht mehr."

Irgendwie schaue ich mir generell die letzte Zeit total viel zu. Ich bin zwei Personen gleichzeitig. Einmal die, die das alles erlebt und heftig fühlt und dann die, die mich dabei beobachtet und in sich einen tiefen Frieden trägt und weiß, dass das jetzt alles genau richtig ist.

Ich lebe zurückgezogen wie schon lange nicht mehr. Sämtliche Termine im Dezember hab ich abgesagt. Ich bin einfach nur zu Hause, bei mir und spüre, fühle, existiere, atme und beobachte. Im Moment kann ich überhaupt nichts planen und ich will auch überhaupt nichts planen. Ich weiß ja noch nicht mal, was die nächsten fünf Minuten passiert. Früher wäre mein Verstand wahrscheinlich total durchgedreht. Gerade kann ich mir das alles super zugestehen. Ich bin versorgt. Es ist alles gerade richtig so, wie es eben ist. Ich BIN einfach und das reicht total. Ich lebe im Moment und von Moment zu Moment, gestehe mir alles zu. Lange im Bett liegen, spät ins Bett gehen, viel lesen, schöne Filme schauen, keine Termine haben, Nachrichten nicht beantworten oder nur knapp, maulfaul sein und generell faul sein, nicht putzen oder nur, wenn ich wirklich Lust habe, Unordnung sein lassen und fühlen, fühlen, fühlen, fühlen.

Dieser Advent hat es wirklich in sich. Es ist ein Zugehen auf etwas, ein Zugehen auf mich, auf mein Licht. Ich komme mir noch näher, werde geführt von einem Stern, in mir. Er leuchtet meinen Weg und sorgt für diesen tiefen Frieden. Ich sehe ihn - sehe mich - und weiß, dass alles gut ist. Ich bin auf dem richtigen Weg. Wie viele Täler und Berge, Wiesen und Wälder und vielleicht unwegsames Gelände ich noch durchqueren muss, um bei mir anzukommen, weiß ich nicht. Und es ist auch gar nicht wichtig. Da ist dieser Stern, da bin ich und ich werde mir wieder noch näher kommen. Das ist Fakt und was dafür getan werden will, gefühlt werden will, erlebt werden will, das wird getan, gefühlt, erlebt, auch wenn es manchmal unangenehm ist. Eine andere Option gibt es für mich nicht. Ich bin einfach für mich da, weil ich mich jetzt brauche.

Foto: Anja Reiche

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Sehnsucht

Ich sehne mich nach einer Mutter. Meiner Mutter, so wie sie nie war. Ich sehne mich nach einer Mutter, die mich annimmt wie ich bin, bei der ich nicht als schwierig gelte, wenn ich meine Meinung sage, bei der ich geliebt werde, auch wenn ich wütend bin. Ich sehne mich nach einer Mutter, die mich versorgt und nicht aussaugt, zu der ich gehen kann und ihr meine Probleme erzählen kann, an die ich mich anlehnen kann, bei der ich das Gefühl habe, sie ist ein Fels in der Brandung und nichts und niemand kann sie erschüttern. Ich sehne mich nach einer Mutter, bei der ich mich fallen lassen kann und weiß, dass sie mich fängt, dass sie immer für mich da ist, egal, was ich gemacht habe, egal, was ich habe, was ich denke und fühle und sage.

Ich sehne mich nach einer Mutter, die greifbar ist, die für sich sorgt und mir durch ihre Selbstliebe zeigt, dass ich mich auch selbst lieben darf, dass ich Fehler haben darf, dass ich verzweifelt sein darf, dass ich unlogisch sein darf, verrückt und dabei voller Freude. Die mir vorlebt, dass ich ok bin, genau jetzt.

Ich sehne mich nach einer Familie, in der jeder in seiner eigenen Verantwortung ist, in der keiner etwas vom anderen erwartet, sondern ihn einfach so sein lässt, wie er gerade ist. In der sich niemand über den anderen stellt und nichts vom anderen braucht. In der jeder für sich selbst sorgt, in der jeder offen und ehrlich ist und wirklich sagt, was er denkt und fühlt. In der die Fetzen fliegen können und dennoch jeder bei sich schaut.

Ich sehne mich nach einer Familie, in der sich jeder traut, seine Schwächen zu zeigen, seine Wunden offenzulegen, in der jeder ganz klar nach außen geht, mit dem, was gerade in ihm vorgeht. Ich sehne mich nach einer Familie, in der jeder mutig genug ist, er selbst zu sein und sich zu zeigen. Ich sehne mich nach Echtheit und Konstanz, nach Klarheit und Liebe. Danach, dass jeder für sich selbst sorgt und jeder wichtig genommen wird, gesehen wird, mit seinem wahren Wesen.

Wenn ich das schreibe, stehen mir die Tränen in den Augen und mein Hals wird ganz eng, tut richtig weh, mein Herz brennt.

All das kommt in den letzten Tagen nochmal hoch. So eine Mutter, so eine Familie habe ich nicht, hatte ich nie. Zumindest, wenn es um meine Ursprungsfamilie geht. Meine Schwester immer ausgenommen. Wir haben uns getragen durch all das Grau, durch all die Irrungen und Wirrungen, gaben uns Halt und waren fest verbunden, sind es noch. Gott sei Dank! Eine alleine hätte es wahrscheinlich nicht geschafft. Ich danke dir!

Da ist kein Groll, nur Schmerz. Mir ist klar, dass meine Familie auch nur aus verletzten kleinen Kindern besteht, die selbst nie richtig versorgt wurden. Sie hätten das alles gar nicht leisten können und ich erwarte auch nichts. Wenn man bedenkt, wie verletzt sie wirklich sind und ihren Weg sieht, haben sie es schon fast gut gemacht.

Warum ich das schreibe? Irgendwie wollte es gerade raus. Die letzten Wochen sind geprägt von Innenschau und Einkehr, von Transformation und Heilung. Mein inneres Kind will wieder noch mehr versorgt werden. Es wartet wieder noch mehr Freiheit auf mich. Es gilt zu spüren und hinzusehen, immer einen kleinen Schritt nach dem nächsten zu tun und zu fühlen, was gerade da ist.

Foto: Anja Reiche

Mittwoch, 15. November 2017

Inspirationsgespräch Nr. 1 mit Michaela Daxer

TROMMELWIRBEL!!!!!

Die liebe, wunderbare Michaela Daxer hat mein Video von neulich bezüglich Heilung gesehen. Es hat sie einfach nicht mehr losgelassen und sie schrieb mich an. Sie hatte so eine geniale Idee und mich gefragt, ob wir beide uns über das Thema Heilung und Selbstheilung unterhalten wollen, das Gespräch aufzeichnen und dann der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen wollen. Sehr geile Idee, denn wir beide haben das Gefühl, da richtig viel zu sagen zu haben.

Und heute war es tatsächlich so weit. Wir hatten unser Videogespräch und dürfen euch total stolz und kribbelig und euphorisiert unser Ergebnis präsentieren.

Das Gespräch wirkt immer noch nach. Es hat uns beflügelt, inspiriert, berührt, uns selbst beim Reden Klärung gebracht und wir haben eine jede Minute davon genossen, total genossen.

Eins ist klar: Davon gibt's mehr! Auf jeden Fall! Aber hier erstmal unser erstes Werk, unsere Schöpfung von heute! Wir sind soooo gespannt, wie ihr es findet!

(Hab ich schon mal erwähnt, dass ich die Technik von heute liebe?)

Die Inspirationsgespräche sind geboren - was für eine wunderschöne Bezeichnung für diese Art von Austausch. Danke, Michaela, für diese grandiose Wortschöpfung und danke, dass ich sie auch benutzen darf! ♥ Du bist in meinem Herzen! ♥

Mehr von Michaela findet ihr ganz bald auf ihrer Internetseite www.michaela-daxer.com und jetzt schon auf ihrer Facebookseite https://www.facebook.com/Michaela.Daxer.Mutmacherin.Coaching/

Und jetzt wünsche ich euch gaaaaaanz viel Freude beim Anschauen und Mitfühlen und Lauschen.


Dienstag, 14. November 2017

Unendliche Dankbarkeit

Ich bin so unendlich dankbar und demütig. Gerade hatte ich wieder eine wunderschöne Begegnung mit einer Klientin, die ich ein Stück durch ihre innere Welt führen durfte und das im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist einfach so unfassbar schön, diese Welten sehen zu können, wahrzunehmen, zu fühlen und vor allem Zugang zu bekommen, von so wunderbaren Menschen vertrauensvoll eingelassen zu werden. Die letzten Tage staune ich immer wieder, freue mich über diese Magie, über diese Nähe und bin so dankbar für diese Gabe, für dieses so große Geschenk, dass ich schon fast sprachlos bin (Gott sei Dank nur fast 😉). 

Es geht gar nicht anders. Ich kann mich nur immer wieder vor diesem Leben verneigen, vor diesen heiligen Momenten der Begegnung, vor diesen kraftvollen Heilreisen. Hoffentlich kommt nur annähernd rüber, was ich gerade fühle. Ich bin geflasht, geflutet, begeistert, fasziniert, berührt und total bewegt und ich musste das jetzt einfach schreiben. Es wollte raus!

DANKE Leben!!!! DANKE, du wunderbare Welt!!!! Danke für mich und danke für einen jeden einzelnen von euch!

Mittwoch, 8. November 2017

Unser Körper ist intelligenter als wir glauben

So wunderbare, heilsame, entspannende Gedanken haben mich heute morgen ereilt (und ein Zahlencode) und daran will ich euch uuuuunbedingt teilhaben lassen.

Was, wenn der Körper viiiiel intelligenter ist, als wir bisher glauben? Was, wenn wir "krank" sein dürfen? Was, wenn es gar nichts zu tun gibt und der Körper schon weiß, was er tut?

Uiuiui, da ging ganz schön was in mir ab. Aber seht und hört selbst. Mir tut es auf jeden Fall gut, was da so in mir wuselt. ;)

Teilen selbstverständlich erlaubt!


Freitag, 27. Oktober 2017

Niemand wird dich entdecken

Gerade könnte ich mal wieder zerspringen vor Freude und Genuss und Zufriedenheit. Himmel, wie das flutscht und läuft. Es gibt nicht mehr zu tun, als die Ernte einzufahren. Auf gut Deutsch würde ich sagen, mir scheint die Sonne aus dem Ar...!

Und wisst ihr was das Witzige daran ist? Es ist keiner gekommen und hat mich entdeckt und endlich erkannt, wie großartig und talentiert ich bin. Da war keiner. ICH durfte mich selbst entdecken. ICH durfte mich zuerst geil finden, bevor es dann die anderen getan haben und immer mehr tun. So rum läuft das.

Umso selbst-bewusster ich wurde, umso mehr ich mir meiner selbst bewusst wurde, umso mehr ich meinen inneren Reichtum erkannt habe, umso mehr mir klar wurde, was ich alles zu geben habe, umso mehr ich angefangen habe, aus mir heraus zu leuchten, umso mehr Menschen haben dieses Leuchten gesehen und fühlten sich davon angezogen.

Du darfst dich selbst entdecken, den STAR, der du bist. Niemand sonst wird es tun. DU darfst dich wertschätzen und anerkennen. DU darfst dir auf die Schulter klopfen und dich für dein komplettes SEIN lieben, mit allem, was gerade an dir dran ist, mit deinem gesamten Weg, mit allen Hürden und Stolpersteinen, mit allem "Scheitern" und "Versagen", mit allen "Unzulänglichkeiten" und "Macken". Dein Weg ist dein Erfolg! Dein Weg, deine Erlebnisse, deine Erfahrungen sind deine Schätze. Du hast genau JETZT was zu geben. Du bist genau JETZT vollkommen. DU bist dein größter Erfolg!

Also geh verdammt nochmal hin und ent-decke dich selbst. Erkenne es als wertvoll an, was du bisher gelebt und erfahren hast. Nimm deine Verurteilungen dir selbst gegenüber zurück und mach endlich die Augen auf für das Wunder, das du bist!

Niemand wird dich entdecken. Das ist deine Aufgabe!

So! Das musste mal gesagt werden.

Foto: Anja Reiche




Dienstag, 3. Oktober 2017

Ich schöpfe aus den Vollen

Ich bin gerade überwältigt, total überwältigt von der Großartigkeit dieses Lebens, von der Fülle an Möglichkeiten, von der Fülle an sich, der inneren und auch der materiellen. Und genau diese Fülle haut mich gerade total um, begeistert mich, macht mich euphorisch und hibbelig und kribbelig und ich strahle wie ein kleines Kind an Weihnachten, nur dass zur Zeit irgendwie jeden Tag Weihnachten ist. Wisst ihr wie lange ich mich nach genau dieser Fülle gesehnt habe? Gedankenlos Geld ausgeben, einfach impulsiv, frei vom Verstand, aus purer Freude heraus. Großzügig sein, unerwartet Geschenke machen, anderen und aber auch mir selbst.

Genauso wie ich gerade das Leben erlebe, habe ich es mir immer erhofft. Genauso einfach, dachte ich immer, muss es doch sein und doch hat es sich mir so lange anders dargestellt. Manchmal hab ich befürchtet, dass ich einem Wunschtraum erliege, dass ich mir da ein Luftschloss baue, das irgendwann platzt wie eine Seifenblase und ich hart auf dem Boden der Tatsachen aufschlage. Und dennoch blieb da dieses innere Wissen, dieses Hoffen, diese Sehnsucht nach anderen Erfahrungen, nach Leichtigkeit im Umgang mit Geld, nach Gedankenlosigkeit in Sachen Fülle.

Jahrelang hatte ich weiß Gott genug Geld und immer das Gefühl, dass es nicht reicht. Dann hatte ich wirklich kein Geld mehr. Wirklich nichts mehr. Keine Ersparnisse und das Konto im Minus. Da wusste ich, wie es ist, wirklich kein Geld mehr zu haben. Ich durfte erfahren, dass es gar nicht wichtig ist, Geld zu haben, dass es immer irgendwie geht, dass Fülle nicht von Geld abhängt. Ich hab die Schätze in mir entdeckt, den Reichtum, der schon immer da war, den ich aber so lange nicht sehen konnte und immer im Außen gesucht habe.

Umso mehr ich meinen Reichtum gefühlt habe, die Fülle, die ich dennoch in meinem Leben hatte, auch wenn das Geld, das Haus und der Besitz, den ich mitnutzen konnte, nicht mir gehörte, umso reicher fühlte ich mich. Er war ja trotzdem da, der Reichtum. Letztlich ist es egal, ob "mein" oder "dein". Ich trenne da nicht mehr, habe gelernt Geschenke anzunehmen, Geld anzunehmen, um Hilfe zu bitten, mich tragen zu lassen. Wer sagt, dass es nicht aus so sein darf? Es ist ok, kein Geld zu haben. Das darf sein. Wir dürfen es uns erlauben.

Aus dieser inneren Fülle entstand am Ende auch äußere. Ich schöpfe gerade aus den Vollen. Ich habe gelernt wieder mit Geld zu spielen, wieder von Herzen zu schenken, Trinkgeld zu geben, einfach die Großzügigkeit zu leben, die ich tatsächlich bin. DAS bin ich wirklich. DAS ist mein wahres Wesen. Ich BIN die Fülle.

Ein absoluter Durchbruch war das Sommerfest in Arco von Stefan Hiene. Dort diese Großzügigkeit der anderen zu erleben, hat mich so dermaßen mitgerissen, dass ich gar nicht anders konnte, als selbst großzügig zu sein. Das hat mir so Spaß gemacht, dass ich seither nicht mehr damit aufgehört habe. Diese Freude lasse ich mir niemals mehr nehmen. Und plötzlich, ganz einfach, habe ich die Fülle verstanden und das Urprinzip von Geld.

Umso mehr ich aus purer Freude und tiefstem Herzen ausgebe, umso mehr kommt wieder zu mir. Das ist keine bloße Theorie. Genau das erlebe ich gerade. Es ist tatsächlich so wie ich es mir immer ausgemalt habe, wie ich es gefühlt habe, dieses Leben. Genauso ist es angelegt. Genauso geht dieser Fluss, der Überfluss. Durch das Ausgeben mit Freude entsteht ein Sog, der neue Fülle anzieht, damit ich noch mehr ausgeben kann, damit ich noch mehr Freude haben kann. Geben aus einem absoluten Gefühl der Fülle heraus ist einfach magisch und kraftvoll! Und soooo einfach... Eigentlich ist es ganz einfach. Das zu begreifen, hat ein paar Jahre gedauert...

In der ganzen Zeit, in der ich selbst kein Geld hatte und dieses Prinzip noch nicht so richtig verstanden hatte, noch dabei war, alten Gedankenmüll diesbezüglich zu entsorgen und nach meiner Wahrheit gesucht habe, habe ich so viel Unterstützung und Hilfe erfahren. Wolfgang, mein Liebling, mein Engel auf Erden, du bist die Ausgeburt an Großzügigkeit. Du bist und bleibst dahingehend ein Riesenvorbild für mich. Ich danke dir soooo sehr, dass du mir all diese Erfahrungen ermöglicht hast, dass du mich getragen hast, als selbst nicht gehen konnte. Auch du hast mich erinnert, wer ich bezüglich Fülle wirklich sein möchte. Ich danke dir von Herzen!!! Diese Großzügigkeit, die mir zuteil wurde, gebe ich heute weiter und beschenke Menschen, die noch auf dem Weg sind. Und soll ich euch was sagen? Es ist pure Freude!!!!!!!


So, das wollte ich unbedingt mit euch teilen. Ich wünsche euch Überfluss und Fülle in allen Bereichen, im Innen wie im Außen. Ich wünsche euch ein freudvolles Spiel mit Geld und Leichtigkeit!

Ich sende euch reiche Herzensgrüße
Anja

Donnerstag, 21. September 2017

Alte Schwüre und die innere Göttin

Hat mich das Leben jetzt wieder? Oder habe ich das Leben wieder? Ich hab ja vor ein paar Tagen schon gedacht, dass ich zurück bin in meiner Kraft und Klarheit und dann noch eine Achterbahnfahrt der besonderen Art. Körperliche Symptome in bunter Vielfalt, alter Schmerz, Wut, etc. Und dann hab ich da doch tatsächlich einen uralten Schwur entdeckt, den ich vor vielen Leben einmal abgelegt hatte. Ich hatte geschworen, allem Genuss zu entsagen. Das hat sich bis ins heutige Leben ausgewirkt. Den Schwur hab ich dann mal auf meine Weise zurückgenommen und aufgelöst. ;) und schon ist auch gleich meine innere Göttin auferstanden. Doch seht und hört selbst...

Freitag, 15. September 2017

Den inneren Schöpfer befreien

I'm back!!!! 💥😍💥

Das Leben hat mich wieder!!!! Die letzten Tage war ich ja sehr zurückgezogen und in mich gekehrt, hatte keine Energie, keine Lust etwas anzugehen, habe nur existiert und gefühlt. Diese Tage des Rückzugs habe ich total genossen. Seit gestern Abend merke ich, dass neue Klarheit Einzug hält, dass die Kreativität wieder zunimmt, dass ich wieder Bock habe, Dinge anzugehen, zu kreieren, zu erschaffen, zu machen und zu tun. Herrlich!!!!
Passend dazu habe ich auch einen mega Impuls bekommen. Nicht nur die innere Heilerin/der innere Heiler will befreit werden. (Das habe ich ja die Tage bei mir gemacht, ohne vorher zu wissen, dass sie existiert!) Bei meiner Freundin war auch der innere Schöpfer in Ketten gelegt, gefesselt und geknebelt. Die Folge waren extreme Ohnmachtsgefühle und immer der Gedanke, dass man ja eh nichts machen kann und sich unterordnen muss. Wenn solche Gefühle bei dir auch oft präsent sind, dann solltest du dir vielleicht das Video anschauen. Außerdem erfährst du dann auch gleich noch, wie es mit meiner inneren Heilerin weitergegangen ist. Soooo geil!!!! 😍😍😍😍


Montag, 11. September 2017

Die Befreiung der inneren Heilerin

Wusel, wusel, wusel, wusel... In mir arbeitet es gewaltig und ich nehme mal an, dass es euch genauso geht. Mich beschäftigt das Thema Heilung, meine eigene körperliche Heilung und Heilung generell. Dazu hatte ich ein paar Impulse und innere Bilder, von denen ich euch gerne erzählen möchte. Z. B. habe ich meine innere Heilerin befreit, ohne zu wissen, dass es sie gibt und dass sie noch dazu in Ketten gelegt war... Von mir selbst... 

Kommt gut durch diese stürmische Zeit.






Mittwoch, 6. September 2017

Die Welt braucht Regenbogenschafe

In mir wuselt es und eigentlich weiß ich noch gar nicht, was ich zum Ausdruck bringen will mit meinen Worten.

Auf der einen Seite sind da so viele wunderbare Wesen, die sich immer noch irgendwie verkehrt fühlen, falsch, nicht in diese Welt passend, einsam, verloren, nicht dazugehörig. Sie fühlen sich wie schwarze Schafe, obwohl sie so zauberhaft sind, so viele Talente haben, so wertvoll sind für diese Welt. All diese Wesen brauchen wir gerade jetzt mehr denn je. Alle Menschen, Frauen und Männer, die sich noch nicht ganz trauen, sich mit ihrer Andersartigkeit zu zeigen, die noch Hemmungen haben, zu erzählen, dass sie mit Bäumen reden, mit Verstorbenen, mit Tieren. Die sich nicht trauen über Energien zu sprechen, über frühere Leben, über Visionen, Vorahnungen, über ihre Neigung zu Schamanismus, zum Heilen, zum energetischen Heilen.

All diese vermeintlichen schwarzen Schafe, die irgendwie nicht so richtig in die derzeitige Gesellschaft und das noch vorherrschende Weltbild zu passen scheinen, die Dinge hinterfragen, die nichts einfach so hinnehmen, die anders denken, andere Ansätze haben, vielleicht als naiv gelten, ihre Kinder nicht in die herkömmliche Schule schicken wollen, sich Gedanken über Ernährung machen, über die Umwelt, über das Wohl aller, all diese Menschen dürfen erkennen, dass sie eigentlich Regenbogenschafe sind. Keine schwarzen Schafe, sondern zauberhaft bunte, erfrischende, wichtige, wertvolle, dringend gebrauchte Regenbogenschafe, die unbedingt nötig sind, um die Menschen in eine neue Welt zu führen, in ein tieferes Bewusstsein. All diese Regenbogenschafe dürfen sich zeigen mit allem, was sie gerade ausmacht, mit all ihren Gaben und Talenten und wenn diese Talente und Interessen noch so absurd sein mögen. IHR WERDET GEBRAUCHT! Versteckt euch nicht länger! Verbiegt euch nicht länger! Habt den Mut, ins Licht zu treten und eure Gaben zur Verfügung zu stellen.

Das ist das eine, was mich gerade umtreibt. Ich wünsche mir so sehr, dass immer mehr den Mut haben, sich zu zeigen, sich komplett zu leben, egal, was die anderen davon halten. Irgendwo da draußen sind Gleichgesinnte, ist eure Herde, eure Familie, Menschen, die ähnliche "Freaks" sind, Regenbogenschafe eben. (An dieser Stelle danke an mein Patenkind für diese wunderbare Wortschöpfung!!!! Und danke an Jessica, dich mich zu diesen Worten inspiriert hat!)

Auf der anderen Seite sind da aber auch ganz viele Menschen, denen genau solche Fähigkeiten und Neigungen, Themen und Ansichten totale Angst machen. Es ist etwas Unbekanntes, etwas wo es keine Sicherheiten mehr gibt, etwas, was vielleicht Ohnmacht auslöst, weil man es nicht mehr steuern kann, etwas, was der Verstand nicht mehr greifen kann. Es gibt Menschen, denen Themen wie z. B. Reinkarnation, Erinnerungen an frühere Leben, der Kontakt zu verstorbenen Menschen, Schamanismus, geistiges Heilen, das Sprechen mit Bäumen, Steinen, Tieren, Krafttieren, Gott, dem Universum totale Angst machen. Der Verstand hakt total aus und man befürchtet vielleicht, dass geliebte Menschen, die gerade auf so einem "Trip" sind, vielleicht total die Bodenhaftung verlieren, verrückt werden, austicken, der Welt entrücken, einem Wahn verfallen, den Verstand verlieren.
Und dann ist da vielleicht auch noch die Angst davor, selbst mit "so etwas" in Kontakt zu kommen. Die bloße Vorstellung einer Seele zu begegnen, die vielleicht nicht mehr in ihrem Körper lebt, löst womöglich Panik aus. Was, wenn man sich dem nicht entziehen kann, wenn man "heimgesucht" wird, wenn da plötzlich dunkle Mächte sind, denen man ausgeliefert ist?

All diese Ängste und Befürchtungen kann ich total verstehen und nachvollziehen und dennoch gibt es so vieles, was wir nicht mit unseren fünf herkömmlichen Sinnen wahrnehmen können. Da ist mehr zwischen Himmel und Erde, als das, was wir sehen können. Und diese Regenbogenschafe, die sich dessen bewusst sind, die den Ruf spüren und hören, sich mit genau diesen Dingen zu beschäftigen, sind wichtiger denn je.

Wir dürfen wieder begreifen, dass das Leben mehr ist als das, was der Verstand begreifen kann. Es gibt natürliche Zyklen, es gibt für alles die richtige Zeit. Es gibt Wesen, die uns unterstützen und es gibt Dinge, die für den Verstand zu hoch sind, deswegen sind sie aber nicht weniger existent. Wir dürfen zu unserem Ursprung, zu unseren wahren Natur zurückkehren. Wir sind Teil dieser Natur und wir tragen ihren Rhythmus in uns. Wehren wir uns nicht länger dagegen. Wehren wir uns nicht länger gegen unser wahres Wesen. Wehren wir uns nicht länger gegen unsere Natur, unsere Gaben, unseren inneren Ruf. Wehren wir uns nicht länger gegen das, was unser Verstand nicht greifen kann unser Herz aber für richtig und wahr erachtet. Öffnen wir uns für diejenigen, die mehr wahrnehmen, als das Offensichtliche, öffnen wir uns für die Freaks. Die Normalen haben uns nicht sehr weit vorangebracht.


Ich hab keine Ahnung, ob ihr mit diesen Worten etwas anfangen könnt. Sie wollten geschrieben werden und so habe ich es geschehen lassen.


Ich bin einer dieser "Freaks" - aus tiefstem Herzen und mit voller Inbrunst!

Darf ich vorstellen? Guretta das Regenbogenschaf!
Wortschöpfung "Regenbogenschaf": Selina Bergmann
Namensgebung "Guretta": Maja Siebel
Postkartengestaltung und visuelle Umsetzung: Anja Reiche

Dienstag, 22. August 2017

Wir dürfen andere ent-täuschen!

Es scheint momentan überall ein ähnliches Thema präsent zu sein. Genau wie ich sind gerade einige dabei, sich aus alten Beziehungen und Freundschaften, ja sogar von der Familie oder einzelnen Mitgliedern davon, zu lösen. Im Zuge dessen werden wir "angegriffen", verurteilt und fühlen uns schuldig. Wir haben das Gefühl, dafür verantwortlich zu sein, dass es den anderen gut geht. Das ist aber ein Trugschluss.

Zu all dem wollte ich jetzt gerne ein paar Takte sagen, weil da so viel mitschwingt, das alles so vielschichtig ist und euch auch von meinen Erfahrungen und Erkenntnissen aus der ganzen Geschichte erzählen. Seid gut zu euch!!!! ♥
 
 

Freitag, 18. August 2017

Ich erlaube mir, meiner höchsten Freude zu folgen

Was für ein Morgen! Seit kurz vor fünf liege ich wach im Bett und in mir rattert es. In der letzten Augustwoche steht ein Aufenthalt in meiner alten Heimat an. Eine liebe Freundin heiratet. Was im Hintergrund immer mitschwingt: Fahre ich zu meinen Eltern?

Normalerweise schlafen wir immer mindestens ein, zwei Nächte bei meinen Eltern. Bis auf einmal, da waren wir wirklich nur kurz zu Besuch und sind nicht über Nacht geblieben. Ein schlechtes Gewissen hatte ich trotzdem irgendwie. Nun sind wir eine ganze Woche in Bayern und wie einige von euch mitbekommen haben, arbeitet das Mutter-Thema wieder ziemlich in mir die letzten Tage. Generell ist meine Familie immer wieder Thema und ich löse und löse mich immer mehr aus alten Verstrickungen. Mal kann ich ihnen begegnen, mal nicht. Gerade nicht so richtig...

Die Vorstellung in wenigen Tagen in dieses Haus zu gehen, ist keine schöne. So viele Konflikte schwelen und es fühlt sich für mich immer so an, wie wenn ich meine Energie extrem nach unten schrauben muss, damit ich da überhaupt sein kann, damit ich mich irgendwie an ihr Schwingungsniveau anpasse. (Es handelt sich um ein 4-Generationen-Haus - meine Oma, meine Eltern, mein Bruder mit Frau und Kindern - und jeder liegt mit jedem irgendwie im Clinch und zwar so richtig heftig.)

Die Frage, ob wir nun zu meinen Eltern fahren oder nicht, wenn wir schon in Bayern sind, hat sich mir die letzten Tage immer öfter gestellt, so auch heute morgen im Bett. Zu allem Überfluss hat meine kleine Nichte, die ja ebenfalls mit im Haus wohnt, auch noch in der Woche Geburtstag. Noch ein Grund mehr da unbedingt hin zu "müssen". Ich will sie ja schließlich nicht enttäuschen, denn sie liebt mich und meinen Partner abgöttisch und ich liebe die beiden Kleinen auch total. Dennoch fühlt sich alles schwer an und gruselig.

Und vorhin überrannte mich dann DIE Erkenntnis, die mir ganz viel Druck und Last nimmt. Eigentlich ist es eher eine Erlaubnis als eine Erkenntnis. In fast jedem Bereich meines Lebens folge ich nur noch der Freude. Gerade was den beruflichen Weg angeht ist das mein absolutes Mantra und total selbstverständlich für mich geworden. Auch was meine Freunde und die Familie meines Partners angeht folge ich nur noch meiner Freude, nehme Einladungen und Termine nur noch an, wenn ich wirklich Lust dazu habe und wenn nicht, dann bleibe ich fern, ohne Ausreden zu erfinden, sondern sage einfach: "Das war nicht dran! Ich hatte keine Lust." Fertig!

Nur bei meiner eigenen Familie habe ich mir das irgendwie die ganze Zeit nicht erlaubt. Da war noch diese feste Überzeugung "Das gehört sich doch!". Wenn wir schon 500 km nach Bayern fahren, dann müssen wir doch wenigstens mal kurz Hallo sagen. Da war noch immer ein schlechtes Gewissen und Verantwortung für die Gefühle der anderen. Gerade meinen Papa will ich auf keinen Fall enttäuschen. Und dann war da dieser Satz in meinem Kopf, vorhin, im Bett: Ich erlaube mir auch da meiner höchsten Freude zu folgen!!! Boom! Was für ein Satz in diesem Zusammenhang. Und plötzlich sind die Antworten ganz klar. Es ist nämlich so gar nicht meine höchste Freude dahin zu fahren, zu Menschen, die mir jedes Mal aufs Neue sagen, dass meine Haare zu kurz sind, dass ich zu dünn bin und wieder nicht verstehen, dass ich keinen Alkohol mehr trinke, die alles verurteilen, was nicht ihren eigenen Maßstäben entspricht, bei denen mein eigenes Wesen so überhaupt keinen Platz hat, bei denen es überhaupt kein Verständnis für meine jetzige Lebensweise gibt, zu Menschen, die nur von mir wollen und nie fragen, was ich eigentlich will, Menschen die nur um sich selbst kreisen.

Mit diesem Satz, mit dieser Erlaubnis ist so vieles von mir abgefallen. So viel Druck, so viel Schwere, so viel Verantwortung, die nicht die meine ist. Plötzlich zwinge ich mich zu nichts mehr, bin voll in meiner eigenen Verantwortung. Ich tue auch hier nur noch das, was meiner höchsten Freude entspricht. Plötzlich ist die Sache ganz einfach. Plötzlich gibt es kein hin und her mehr zwischen all meinen Gedanken und zwischen müssen, sollte, könnte. Die Sachlage ist auf einmal glasklar. Es ist nicht meine höchste Freude dahin zu fahren. Geburtstag hin oder her, auch der fühlt sich schwer an. Und damit ist die Entscheidung gefallen. Damit brauche ich keine Ausreden und andere Begründungen. Damit gibt es kein falsches Pflichtbewusstsein, denn ich bin nur meiner eigenen höchsten Freude verpflichtet. Fertig!

Dieser Satz darf noch tiefer dringen und steht mir jetzt bei einer jeden Entscheidung zur Seite, egal um was es geht. Bin ich in meiner höchsten Freude, wenn ich dies oder jenes tue, diesen oder jenen treffe, dieses oder welches kaufe oder nicht kaufe? Und dann ist die Antwort leicht. So herrlich leicht!

Danke Leben für diesen Satz!!!!!

Foto: Anja Reiche


Sonntag, 13. August 2017

Ausbildung zu dem, wer wir sind

In mir wuselt es gerade. Ich spüre immer deutlicher die Schamanin in mir, die Kraft der Göttin. Vorhin war ich im Wald und gerade in der Natur spüre ich so immens meine Kraft, dass sie mich selbst fast umhaut. Mir stockt regelrecht der Atem, wenn ich diese meine Kraft, meine Urkraft spüre, wie sie mir durch die Adern rinnt, wie sie in meinem Energiesystem pulsiert, durch mich schießt. Da war dann der Satz, den ich vorhin bei Facebook gepostet habe: Ich bin die Göttin. Was ich gleichsetze mit, ich bin die Urkraft. Wir alle sind sie, doch nur wenige gestehen sich das zu, ziehen es überhaupt in Erwägung, dass sie Schöpfer sein könnten, dass sie Herr über die Materie sein könnten. Das ist das eine, was gerade so präsent ist.

Dann finde ich immer mehr Mitglieder meiner Seelenfamilie, Menschen, die ich eigentlich nicht kenne und doch wissen wir, dass wir uns schon ewig kennen. Es scheint irgendwie meine Aufgabe zu sein, sie zu versammeln und sie zu erinnern, wer sie wirklich sind. Ihnen zu zeigen, welch wunderbare Schätze sie in sich tragen, sie vorzubereiten auf ihre Aufgabe hier in diesem Leben. Eine Aufgabe, die sich unsere Familie vorgenommen hat. Im Moment scheint es mir wie Schuppen von den Augen zu fallen, welche Rolle ich hier habe. Ich bin eine von jenen, die die Lichtarbeiter erinnert, dass sie Lichtarbeiter sind. Das ist so strange und doch so normal. Meine Aufgabe ist es, den Menschen ihr Licht in sich wieder zu zeigen, ihre Besonderheit, ihre Gabe, ihren Platz. Ich sehe tiefer, sehe die Essenz, das Urwesen und die Schätze, die es zu heben gilt. Wie wenn ich sie alle wachrüttele, damit wir endlich loslegen können, raus in die Welt gehen und die Revolution vorantreiben, die stille, innere Revolution. Und wenn ich so recht drüber nachdenke, brauchen wir gar nicht raus in die Welt. Wir dürfen da bleiben wo wir sind. Es reicht, wenn wir uns mit allem zeigen, was uns gerade ausmacht, mit unserem Schmerz, mit unseren Sehnsüchten, mit unserer Geschichte. Es reicht, einfach wir selbst zu sein und uns zu zeigen und damit alle anderen zu ermutigen, sich auch zu zeigen, genauso wie sie jetzt gerade sind.

Ich glaube, das ist unsere eigentliche Aufgabe. Einfach echt sein und damit als Beispiel voran gehen. Ich hab schon mal damit angefangen... ;) ♥

Vorhin hatte ich den Gedanken eine Art Ausbildung anzubieten und darin alles auszuprobieren und vorzustellen, was mir geholfen hat, mich selbst wieder zu finden. Herumspielen und herausfinden, was wem liegt, wer jeder ist, wie der Rhythmus von einem jeden ist, welche Bedürfnisse da sind, welche Blockaden vielleicht noch wirken, wo die Gaben und Neigungen liegen. Und wenn ich mir vorstelle, dass ich mit meinen Seelenfamilienmitgliedern "arbeite", dann hüpft mein Herz nur so, weil wir alle so ähnlich gestrickt sind. Ich wüsste genau, wo ich "graben" müsste, um die Schätze zu finden. Diese "Ausbildung", die eigentlich keine ist und für die es überhaupt kein Konzept gäbe, wäre eigentlich nur ein Beisammensein, bei dem man sich selbst wieder findet. Mehr nicht... eine Ausbildung zu dem Menschen, als der man gedacht ist. Eine Ausbildung zu sich selbst. Man bildet sich selbst aus. Herrlich! Ich liebe diese Wortspiele.

Das alles lasse ich jetzt einfach mal da und wirken und gedeihen. Ich spüre unbändige Freude in mir, weil da gerade etwas entsteht und das ist einfach nur grandios! 
 
 
Der Samen einer Blume enthält alles Wissen, was nötig ist.
Foto: Anja Reiche
 

Montag, 24. Juli 2017

Über Sex spricht man nicht - oder doch?

Ihr Lieben,

es war mir schon so lange ein Anliegen über dieses Thema zu sprechen und heute war einfach der richtige Zeitpunkt.

Sex ist für viele noch so ein großes Tabu-Thema oder wird einfach nur auf den Orgasmus beschränkt. Sex ist so viel mehr und Liebe ist für alle genug vorhanden.

Lasst euch inspirieren und öffnen für dieses wunderbare Thema.

Teilen ist selbstverständlich absolut erlaubt!


Sonntag, 23. Juli 2017

Was dein inneres Kind dringend von dir hören sollte

Die folgenden Worte könnt ihr eurem inneren Kind gar nicht oft genug sagen. Fühlt euch inspiriert und sagt ihm auch noch all das, was euer kleines Kind von damals so gerne gehört hätte. Nehmt es in den Arm, überschüttet es mit Liebe und Zuneigung, Aufmerksamkeit und Anerkennung. Das wirkt Wunder:

"Du bist ein wunderbares, großartiges Geschenk Gottes. Glaube niemandem, der dir je etwas anderes erzählt. Du bist gewollt vom Leben und hier in dieser Welt willkommen. Auch wenn dir das deine Familie vielleicht nicht zeigt, aber das Leben selbst, Mutter Erde und Vater Gott, sie wollen dich, sie brauchen dich und sie freuen sich an dir und allem, was du mitgebracht hast in dieses Leben. Sie wollen, dass du spielst, dass du dich austobst und ausprobierst, dass du neugierig bleibst und dich an dir selbst erfreust. Sie wollen, dass du jeden Tag aufstehst und rausgehst in dieses Leben voller Freude und voller Staunen, wissend, dass sie dir das Beste wollen, dass sie dich versorgen und tragen und dass du ihnen das größte Geschenk machst, wenn du einfach deiner Freude folgst und dich selbst glücklich machst. Das wollen deine wahren Eltern von dir, das will das Leben von dir. Du dienst dieser Welt am besten, wenn du glücklich bist, wenn du Freude empfindest und damit andere ansteckst. Du musst niemals mehr etwas tun, was du nicht wirklich willst. Du musst dich niemals mehr unterordnen, oder dafür sorgen, dass es anderen gut geht, wenn es dir dabei schlecht geht. Du darfst dich um andere kümmern und ihnen helfen, aber nur, wenn es dir dabei gut geht. 

Ab heute bist du frei, frei du selbst zu sein, frei dich auszuprobieren und das Leben wird dich dafür belohnen, dich mit Fülle überschütten, weil es einen jeden belohnt, der diesem Leben vertraut, der seinem Ruf folgt und der einfach nur voll und ganz er selbst ist, denn genau deswegen bist du hier. Um dich mit jeder Faser deines Herzens selbst zu leben, dich zum Ausdruck zu bringen und deinen Platz in diesem Leben zu erfüllen, dich zu erfüllen. Das Leben hat dir wunderbare Fähigkeiten gegeben und es möchte, dass du sie nutzt, sonst wären die Fähigkeiten ja verschwendet und das Leben verschwendet nichts. Das Leben braucht dich genauso wie du gemacht bist. Glaube niemandem, der dir nur ansatzweise etwas anderes erzählen will. Glaube nur deinem Herzen. Dein Herz spricht immer die Wahrheit und dein Herz kennt immer den Weg. Mutter Erde und Vater Gott sind immer an deiner Seite und all die Engel, die nur dafür da sind, dass du deinen Weg findest. Du bist behütet und geliebt und gewollt. Du bist ein Glückskind!"

Foto: pixabay

Dienstag, 18. Juli 2017

Der Zauber der Premiere

Premieren sind geil! Anders kann ich es nicht sagen... Dinge, die man schon immer tun oder erleben wollte, zum ersten Mal tun/erleben, ist einfach nur der Hammer!

Zum ersten Mal einen offiziellen Klienten haben. Die erste Rechnung schreiben. Zum ersten Mal Fotos mit einer Spiegelreflexkamera machen. Die ersten Fotos anschauen und bearbeiten. Zum ersten Mal einen Blogartikel schreiben und veröffentlichen. Zum ersten Mal ein Video von sich machen und es bei Facebook teilen. Zum ersten Mal ein Buch schreiben. Zum ersten Mal eine Email von einem begeisterten Leser bekommen. Zum ersten Mal jemanden aus der eigenen Seelenfamilie treffen. Zum ersten Mal eine lange Zugreise ganz alleine machen. Und heute zum ersten Mal ein Interview für einen Onlinekongress geben. Ich könnte die Liste der ersten Male bestimmt noch massig ausbauen. Aber ihr wisst sicherlich, was ich meine...

Es ist einfach so unbeschreiblich, wie es sich anfühlt, wenn das Leben so richtig, richtig in die richtige Richtung läuft. Wenn nach und nach immer mehr von dem kommt, was man schon immer haben, leben, sein wollte. Immer öfter kommen diese Momente derzeit. Immer mehr von meinen Visionen verwirklichen sich. So vieles, was jahrelang "nur" ein tiefes Gefühl war, wird plötzlich Wirklichkeit. Warum? Weil ich nie aufgehört habe an mich und meine Träume zu glauben, auch dann nicht, wenn sie scheinbar unerreichbar waren.

Als letzten Sonntag die Anfrage für den Kongress kam, war das wieder so ein heiliger Moment in meinem Leben. Es fühlt sich so krass geil an, wenn sich die eigenen Visionen realisieren. Da war wie aus dem Nichts plötzlich diese Anfrage. Aufmerksam geworden durch mein Bademantelvideo, das in vollster Freude und Inbrunst entstanden ist, hat mich Inge Elsen angeschrieben, ob ich nicht bei ihrem Kongress Selbstbefreiung durch Hingabe dabei sein will. Ob ich will??? Und ob ich das wollte. Hammer Thema, hammer Frau, schon immer mein Traum gewesen!

Gerade vorhin hat das Interview stattgefunden. Ich bin immer noch ganz beseelt - von der ganzen Situation, von der wahnsinns Frau, die mir da virtuell gegenüber saß. Sie hat mich total vom Hocker gerissen. Ich kannte sie vorher gar nicht. Wir haben uns also eben das erste mal live erlebt und es passte sofort. So eine präsente, aufmerksame Person, so viel Hingabe an den Moment, so viel Verstehen und Fühlen und einfach ganz da sein. Und im Nachgespräch noch eine ordentliche Ladung Power und Begeisterung, dass mir die Tränen liefen und die Gänsehaut gar nicht mehr aufhörte.

Wie schön, dass wir jetzt verbunden sind. Wie schön, dass ich dabei sein darf. Wie schön, dass du, Inge, das alles stemmst und machst und diesen Kongress ins Leben rufst! Du bist wunderbar und so ein großes Geschenk für die Menschen!!!! ♥

Ja, und da sitze ich jetzt. Habe mal wieder eine Premiere erlebt und feiere das Leben für seine Großartigkeit, für all die wunderbaren Begebenheiten, für all die Wunder, für all die nährenden Begegnungen, für all die Herzmenschen, die immer mehr werden in meinem Umfeld, für all die ersten Male, die ich erleben darf, für all die verwirklichten Visionen und für alle die, die noch kommen werden. Was ist das Leben doch geil!!!

Herzensgrüße von einer innerlich und äußerlich feiernden
Anja

PS: Unter www.selbstbefreiungdurchhingabe.de könnt ihr euch jetzt schon anmelden, damit ihr für November startklar seid und mich und all die anderen wunderbaren Menschen im Interview erleben könnt. Ich glaube, der Kongress wird einfach nur magisch und herzerwärmend!

PSS: Übrigens finde ich es ziemlich endgeil, mein Foto da in der Reihe der Speaker zu sehen!!!! Da gehör ich hin!!! 😍

Mein erstes selbstgemaltes Acrylbild
und auch noch schief fotografiert. ;)
Foto: Anja Reiche

Dienstag, 11. Juli 2017

Lesereise mit Seelenmassage

"So! Erster Impuls und raus damit. Nicht lange nachdenken - machen. Mir kam gerade die Idee, eine Lesereise zu starten. Mit meinem Buch durch die Welt tingeln, daraus vorlesen und anschließend Zeit für Fragen, Coaching, Austausch, gemeinsames Wachstum, Heilung, Seelenthemen aufgreifen, mich erleben in meiner vollen Präsenz mit all meinen feinen Antennen. Ein Tag ganz unter dem Motto: Zurück zu dir! Bei dir im Wohnzimmer...

Wer mich bei sich zu Hause haben will, einfach Bescheid sagen, Freunde und Interessierte dazu einladen und los geht es. Der Gastgeber hat selbstverständlich freien Eintritt, alle anderen zahlen 50 Euro."

So war der Text, den ich am 28.06.2017 über Facebook in die Welt raus haute, ohne zu wissen, wo das hinführen wird. Nur wenige Stunden später hatte ich auch schon die ersten Einladungen. Und jetzt bin ich einfach nur gespannt, wie das alles wird und bin mega neugierig darauf, wer mir begegnet, was sich zeigen wird und wie sich das für mich alles anfühlen wird. Tatsächlich steht der erste Termin schon.

Ich starte in Wuppertal am Samstag, den 29.07.2017. Eine ganz liebe Seelenschwester hat mich zu sich eingeladen oder vielmehr in die Fahrschule ihrer Eltern (Adresse: Opphofer Str. 25, 42107 Wuppertal).


Gestartet wird um 10 Uhr, geplant ist bis 18 Uhr, Pausen nach Bedarf. Es wird eine Mischung aus Lesung, Gesprächen, Coaching, Seelenmassage, Wachrütteln, Hinschauen, bewusst machen. Platz hat alles, was sich zeigen will.

Preis: 50 Euro pro Person, für Verpflegung sorgt jeder selbst (in der näheren Umgebung gibt es Imbissbuden und auch ein Café, notfalls wird der Pizzablitz gerufen ).

Für eine Anmeldung einfach eine Email an mich mit deiner Anschrift und deiner Handynummer (falls kurzfristig was dazwischen kommt). Bezahlt wird bar vor Ort.

Meine Lesereise mit Extrem-zurück-zu-sich-selbst-komm-Tag geht tatsächlich los!!!

PS: Wenn du mich auch in deinem Wohnzimmer oder einer anderen gemütlichen Location haben möchtest, dann schreib mich einfach an! ♥

Foto: Wolfgang Menger